Wellnessmassage Regeln und Grundlagen

Wellnessmassage Regeln und Grundlagen

Bei der Wellnessmassage sollten als Wellnessmasseur/in einige Regeln und Grundlagen beachtet werden.

Hier die wichtigsten Informationen zur Wellnessmassage.

Regeln zur Wellnessmassage

Wellnessmassage Regeln und Grundlagen

Wellnessmassage Regeln und Grundlagen

Beachten Sie bitte die nachfolgenden Regeln zur Wellnessmassage. Sie werden für Sie wichtig sein und Ihnen gute Dienste leisten.

  • Massage darf keine Schmerzen verursachen! (ausgenommen: “Wohlweh”)
  • Mit dem Kunden über sein Empfinden sprechen z. B.: “Ist der Druck so gut, ist es so angenehm… ?”
  • Themen, die nichts mit der Massage zu tun haben möglichst nicht von selber anschneiden. Erzählt der Massage Kunde von sich aus von seinen Problemen oder seiner Vergangenheit ist das ein Zeichen der Entspannung; ruhig zuhören und eventuell die Aufmerksamkeit wieder auf die Massage zurücklenken.

Grundlagen der Wellnessmassage
Hier ein paar Grundlagen, die Sie im Rahmen der Wellnessmassage beachten sollten.

  • Mit ruhigen, gleichmäßigen Bewegungen, möglichst im Atemrhythmus des Kunden arbeiten.
  • Möglichst ständig mit einer Hand Kontakt halten.
  • Man arbeitet zunächst flächig, dann punktförmiger
  • Schulz-Arnd´sche Regel: Schwache Reize entfachen die Lebenstätigkeit, starke Reize hemmen die Lebenstätigkeit, stärkste Reize heben die Lebenstätigkeit auf!
  • Konsensuelle Reaktion: wird ein Teil des Körpers erwärmt, so erwärmt sich in Folge der ganze Körper.
  • Nachruhe von mindestens 10 Minuten in bequemer Lagerung ist wichtig, damit der Körper die erlebten Reize verarbeiten kann, sonst kommt es evtl. zu Unverträglichkeitserscheinungen!
  • Durch Mehrdurchblutung im Gewebe werden dort abgelagerte Stoffwechselschlacken (Ablagerungen und Verklebungen) abtransportiert. Es ist empfehlenswert nach einer Ganzkörperbehandlung Wasser zu trinken um den Körper bei der Entgiftung zu unterstützen; den Kunden darauf aufmerksam machen.
  • Den Bereich der nicht massiert wird zudecken.

Wir sind der Meinung, dass Sie mit diesen Hinweisen gut zurecht kommen. Wenn Sie diese gerne ergänzt wissen möchten oder Fragen haben, sprechen Sie uns an.

Ihre Experten für Massage Ausbildung Deutschlandweit in Baden-Württemberg, Bayern, Hamburg, Sachsen, Thüringen, NRW.

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Wellnessmasage anwenden Ja oder Nein?

Wellnessmasage anwenden Ja oder Nein?

Wellnessmassage anwenden Ja oder Nein?

Wann dürfen / sollten Sie die Wellnessmassage anwenden und wann nicht? Wir als Massage Ausbilder sagen Ihnen mehr.

Wellnessmassage anwenden Ja oder Nein?

Wellnessmasage anwenden Ja oder Nein?

Wellnessmasage anwenden Ja oder Nein?

Dürfen Sie in diesem oder jenem Fall als Wellnessmasseur arbeiten oder nicht? Diese Frage stellt man uns als erste im Rahmen der Massage Ausbildung. An sich legen Sie und Ihr Kunde die Grenze fest. Teilweise aber auch der Gesetzgeber. Hier eine grobe Richtschnur, die Sie bitte mit den gesetzlichen Gegebenheiten, Ihren Gedanken und Emotionen und vor Allem mit Ihren Kunden abgleichen. Indikationen für Massage sind eher Empfehlungen. Kontraindikationen für Massage sind Hinweise, wann es nicht sinnvoll, angeraten oder verboten ist.

Indikationen für Massage
Wann kann Massage Gutes für Ihren Kunden leisten:

  • Verspannungen im gesamten Körper
  • Bedürfnis nach Stressminderung
  • Bedarf an sanften, angenehmen Berührungen zur Steigerung des allgemeinen Wohlbefindens
  • Gesichtsbehandlung: müde Augen und verquollenes Gesicht (Tränensäcke)

Kontraindikationen für Massage
Wann sollten Sie im Wellnessbereich nicht bzw. nur nach Rücksprache arbeiten:

  • Entzündliche Prozesse, Hauterkrankungen (bei veränderten Leberflecken: Behandelten darauf aufmerksam machen und zum Hautarzt schicken!) und offene Wunden,
  • Fieberhafte Erkrankungen (Bsp. Grippe wegen Kreislaufbelastung),
  • Schwangerschaft, Menstruation (bedingt),
  • Krampfadern (Thrombosegefahr),
  • Hämatom ( Bluterguss)
  • Osteoporose
  • Vorsicht bei Diabetes
  • alle Formen von Krebs (eventuell Gefahr der Streuung)
  • akute Verletzungen des Bewegungsapparates (Knochenbrüche, Bandscheibenvorfall.)

Dies sind nur Anhaltspunkte. Der Gesetzgeber und Ihr Kunde setzen die Grenzen. Sie tragen die Verantwortung für das Wohl Ihres Kunden. Vergessen Sie das bitte niemals.

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Was ist Massage?

Was ist Massage?

Was ist Massage? Lernen Sie ein wenig mehr über die Grundbegriffe der Massage und erfahren Sie mehr über die Geschichte der Massage und die Anwendung.

Was ist Massage?

Was ist Massage?

Was ist Massage?

“Massage ist die Behandlung des Körpers durch Streichen, Kneten, Klopfen, Erschüttern (Vibration) und Reiben (Friktion) mit Beeinflussung der Haut, Unterhaut und Muskulatur, wobei auch Allgemeinwirkungen auf Stoffwechsel und Kreislauf ausgelöst werden.” (dtv-Lexikon) Das ist eine klare Deefinition, der wir uns anschließen können. Schauen wir uns aber die Historie der Massage einmal an.

Geschichte der Massage
Die Massage ist wohl die älteste und am weitesten verbreitete Anwendung der Menschheit. Zum ersten mal schriftlich erwähnt wurde sie 2700 v. Chr. in China. In Thailand wird seit ca. 2300 Jahren eine Massage, die auf Buddhas Leibarzt zurückgeht, praktisch unverändert gelehrt.

In Europa war es der griechische Arzt Hippokrates (460-375 v. Chr.), der den Nutzen der Massage als erster betonte. Im Mittelalter veränderte sich durch die Inquisition das Körperbild, mangelnde Hygiene in öffentlichen Bädern führte zur Verbreitung von Krankheiten, die Massage geriet in Verruf. Der Schwede Ling (1776-1839) wird als Begründer der neuzeitlichen Massage betrachtet. Er teilte die Massagegriffe in 5 Gruppen auf.

Dr. Albert Hoffer (1859-1907) schrieb 1893 das Buch “Technik der Massage” und bestand darauf, dass seine Assistenzärzte die Massage erlernten und praktizierten. In den 20er und 30er Jahren des 20ten Jahrhunderts wurde nach der Entdeckung der Haut- und Muskelzonen nach Head (1889) und Mackanzie (1917) auch reflektorisch behandelt.

Massage Ausbildung
Durch eine gute Massage Ausbildung können auch Sie den Nutzen der Massage an andere Menschen weitergeben. Wir freuen uns darauf, mit Ihnen über ihre Möglichkeiten zu sprechen und Sie auszubilden.

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